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Geschichte

Die neue Gemeinde Weissach im Tal entstand am 1. Juli 1971 durch den freiwilligen Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinde Bruch, Cottenweiler, Oberweissach mit Wattenweiler und Unterweissach.
Wenn das Weissacher Tal auch keine große historische Vergangenheit besitzt, so liefern doch keltische Grabhügel, die etwa 450 v. Chr. Im Rotenbühl bei Allmersbach im Tal aufgeschüttet wurden, den ersten Beweis menschlicher Besiedlung dieses Gebietes. Der Fund einer Steinhacke wirft sogar die Frage auf, ob nicht schon die Steinzeitmenschen im Weissacher Tal gesiedelt haben.

Die heutige Gemeinde Weissach im Tal mit ihren Ortsteilen Bruch, Cottenweiler, Oberweissach mit Wattenweiler und Unterweissach zählt rund 7.200 Einwohner, wobei die Gemarkungsfläche 1414 ha beträgt.

Eine wichtige Rolle im kulturellen Leben des Gemeinwesens spielen die zahlreichen Vereine, die das Gemeindeleben bereichern. In zweijährigem Turnus ein wird ein Straßenfest, Tälestreff genannt, druchgeführt.
Beides erfreut sich großer Beliebtheit und trägt mit dazu bei, die einzelnen Ortsteile weiter zusammenwachsen zu lassen und dem Zusammengehörigkeitsgefühl der Bevölkerung neue Impulse zu geben.

Die Gemeinde Weissach im Tal hat sich zu einem gesunden und überschaubaren Gemeinwesen mit allen erforderlichen Einrichtungen entwickelt. Sie ist für ihre Bürger keine anonyme Schlafstatt, sondern eine Heimatgemeinde, mit der man sich identifiziert und in der man gerne lebt.

Quellennachweis:
-Weissach im Tal - Geschichte und Geschichten - von Max Zürn - Beschreibung des Oberamts Backnang-