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Rege Teilnahme an der ersten Zukunftswerkstatt in Bruch

Die erste Zukunftswerkstatt im Rahmen der „Zukunftsoffensive Ortsteile“ fand letzte Woche im Dorfhaus in Bruch statt.

Bürgermeister Schölzel unterstrich zu Beginn der Veranstaltung, dass es Gemeinderat und Gemeindeverwaltung ein wichtiges Anliegen ist, unter Beteiligung der Bürgerschaft die einzelnen Teilorte weiterzuentwickeln. Nach einer großangelegten Bürgerbefragung finden deshalb in den Teilorten Bruch, Cottenweiler und Oberweissach jeweils Zukunftswerkstätten statt. Darin können sich Bürgerinnen und Bürger einbringen – und die aus ihrer Sicht wichtigsten Themenfelder für den jeweiligen Ortsteil benennen. Die „Zukunftsoffensive Ortsteile“ wird über ein Landesprogramm gefördert, fachlich begleitet wird es von der Human IT-Service GmbH, einem Ableger der Integrata-Stiftung, die spezialisiert auf Bürgerbeteiligungsprozesse ist und dem Planungsbüro roosplan.
Erfreulich war die rege Teilnahme an der ersten Zukunftswerkstatt in Bruch: circa 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigten sich in diesem, als Workshop konzipierten Bürgerbeteiligungsformat, mit verschiedensten Zukunftsfragen für den Ortsteil Bruch. Unter der Moderation der Politikwissenschaftlerin, Anni Schlumberger von der Human IT-Service GmbH, erarbeiteten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger eigenverantwortlich die relevantesten Handlungsfelder für Bruch. Dabei waren sie in ihrer Auswahl völlig uneingeschränkt. Als wichtigste Themenfelder wurden seitens der Beteiligten benannt: Verkehr, Dorfhaus/Dorfplatz, Spielplatz und Umwelt. In verschiedenen Arbeitsgruppen beschäftigten sich die Anwesenden dann mit unterschiedlichen Fragen und Problemstellungen hinsichtlich dieser Themenfelder. Am Ende der Zukunftswerkstatt fanden sich je Themenfeld Gruppen, die sich in der nächsten Zeit weiter mit den jeweiligen Fragestellungen zu den gewählten Schwerpunktbereichen beschäftigen wollen. Die Arbeitsergebnisse sollen letztlich dann im Gemeinderat vorgestellt werden.